Tipps für den richtigen Kauf von Kinderkleidung


Sie sind oft bunt und mit vielen glitzernden Applikationen versehen: Kinderkleider. Leider sind die Kleider aber oft nicht so harmlos wie sie aussehen. So manche Farbe oder Faser enthält Zusatzstoffe, die zu Allergien führen oder Erkrankungen hervorrufen können.
Deshalb hier einige Tipps für den Kauf von Kinderkleidern:
- Der Geruch: Wenn das Kleidungsstück schon im Laden verdächtig nach Chemikalien richt, lassen Sie es lieber dort hängen.
- Prüfsiegel: Der TÜv Rheinland, z.B., vergibt das Prüfsiegel TOXPROOF wenn die Schadstoffbelastung deutlich unter dem gesetzlich festgeleten Höchstwert liegt. Bei Schuhen ist das SG-Siegel weit verbreitet. Es belegt, dass weder Azofarbstoffe noch andere schädliche Substanzen enthalten sind.
- Öko-Textilien: Sie enthalten keine Schadstoffe. Da sie meist aus Leinen oder Baumwolle sind, sind sie atmungsaktiv und strapazierfähig
- Druckknöpfe und Reissverschlüsse: Sie lassen sich viel leichter öffnen und schliessen als herkömmliche Knöpfe mit Knopflöchern. Ausserdem lassen sie sich nicht so einfach abreissen, verlieren oder verschlucken.
- Perlchen und andere Applikationen: Diese Dekoelemente müssen so befestigt sein, dass Ihr Kind sie nicht abreissen und verschlucken kann. Auch sollte es nicht möglich sein, mit Schleifchen oder ähnlichem an Möbeln oder Ähnlichem hängen zu bleiben. Am unproblematischsten sind da aufgestickte Motive.
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